Die Geschichte

Wir schreiben das Jahr 1980. Ein Sanatorium, irgendwo in der Schweiz. Abgeschottet von der Außenwelt und vorbei an der Klinikleitung, beginnt eine Frau einen geheimen Briefwechsel mit einer Freundin. Die Frau ist offenbar schwer traumatisiert. Ihre Zeilen lassen vermuten, dass ihr etwas Furchtbares widerfahren ist. Doch niemand schenkt ihr Glauben. 30 Jahre später tauchen die mysteriösen Briefe aus der Vergangenheit plötzlich auf, ganz real, und stellen die Empfänger vor immer neue Rätsel. Wer ist die Frau, die ihre Zeilen lediglich mit dem Kürzel "C" unterschreibt? Was ist ihr Schreckliches passiert? Und wohin führt die Spur der Briefe?

Rund um das Rätsel der 66 Briefe entsteht eine Community, der es bald gelingt, herauszufinden, wer die Frau ist. Es handelt sich um Carla Arnim. Carla ist davon überzeugt, dass man ihre Tochter entführt und gegen ein anderes, krankes Kind ausgetauscht hat, während sie im Krankenhaus lag. Die Briefe dokumentieren ihren verzweifelten Kampf um die Wahrheit. Nach vier spannenden Wochen entdecken die ARGenten schließlich eine heiße Spur, und diese Spur führt nach Edinburgh.

"66 Letters" war ein literarisches Puzzle, das einen Teil der Handlung außerhalb des Romans in Briefform erzählte. Alte Briefe stammten von Figuren aus dem Roman und wurden allesamt von der Autorin verfasst. Sechs dieser Briefe sind Teil des Romans "Das alte Kind". Die 66 Briefe wurden im Vorfeld der Veröffentlichung des Buches auf dem Postweg an Krimi- und Thriller-Fans verschickt und sorgten weltweit für Aufsehen.


Links zur Geschichte von "66 Letters":

66letters.net 66 Briefe dokumentieren die verzweifelte Suche von Carla Arnim nach ihrer verschwundenen Tochter Felicitas.

Privater Tonbandmitschnitt des verstörenden Auftritts von Carla Arnim in der Fernsehsendung „Die Drehscheibe“ aus dem Jahr 1980.

wo-ist-felicitas.de Webseite von Carla Arnim, mit der sie versucht, auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen.

Auf einem Tonband aus dem Jahr 1980 sind der Starpianist Frederik Arnim beim Einspielen einer Mozartsonate und seine Tochter Fliss zu hören.

Videomitschnitt eines Fernsehinterviews mit Frederik Arnim im Anschluss an eine Konzertreise ins Ausland.

lastlaughlane.co.uk Online-Tagebuch von Fiona Hayward, begonnen im Jahr 2008, in dem sie über ihr Leben in Edinburgh schreibt.

Ein Polizeivideo zeigt, wie vier ARGenten im Anschluss an den Mord an Mòrag Friskin von zwei schottischen Detectives verhört werden.

ARG-Finale in Edinburgh – Augenzeugenbericht