Die Geschichte

Alles beginnt mit einer Pokerrunde in einem Berliner Hinterhaus. Doch der Abend entwickelt sich anders als geplant. Ein Sondereinsatzkommando stürmt den Ort des Geschehens. Die eingeladenen Teilnehmer, eigentlich unbescholtene ARGenten, geraten in den Verhören in schwere Erklärungsnot. Was haben sie hier zu suchen? Durch einen Tipp kommen die Pokerspieler in Kontakt mit einem Mann, der ihnen anbietet, die Dinge für sie in Ordnung zu bringen – der Regler.

Gabriel Tretjak ist der Regler. Im Auftrag seiner Klienten greift er in ihre Biographie ein, legt sich an ihrer Stelle mit dem Schicksal an – ohne moralische Grenzen. Seine Preise sind hoch, seine Methoden bedienen sich wissenschaftlicher Erkenntnisse von der Psychologie bis zur Gehirnforschung. Seine Geschäftsgrundlage ist die Sehnsucht der Menschen, dass am Ende alles gut ausgeht, egal, wie verfahren eine Situation ist. Aber was heißt schon gut – gut für wen?

Die ARGenten bitten den Regler um Hilfe. Die Jagd nach einem Koffer beginnt, für dessen Inhalt offenbar nicht nur die Russenmafia zum Töten bereit war. Nichts ist, wie es scheint in der Welt des illegalen Kunsthandels und organisierten Verbrechens. Über den Zeitraum von fünf Wochen entwickelt sich eine transmediale Geschichte, die eine stetig wachsende Community begeistern kann. Die Teilnehmer haben die Chance, die Hauptfigur des Romans – den Regler – persönlich kennenzulernen.

Der Showdown findet in Berlin auf einer eigens dazu organisierten Vernissage des realen japanischen Künstlers Toshihiko Mitsuya statt. Hier kommt alles zu einem guten Ende und der Regler liest zum Abschluss eine Passage des in der darauffolgenden Woche erscheinenden Buches.



Links:

Die Website rund um den Regler

Die Zusammenfassung des Geschehens